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Blende und Lichtstärke

Blende und Lichtstärke
von Franz-Manfred Schüngel (http://www.foto-net.de/net/objektive/licht.html)

Die Blende verringert die durch das Objektiv fallende Lichtmenge, indem der Strahlengang vom Rand her beschnitten wird.
Sie dient somit, wie die Belichtungszeit ,zur Einstellung der korrekten Belichtung.
Durch Variation der Blende und Ausgleich der dadurch entstehenden Belichtungsänderung durch eine andere Verschlusszeit hat man eine gewisse gestalterische Freiheit, die es erlaubt, die Wirkungen verschiedener Blenden gezielt einzusetzen:
Durch das Abschneiden der Randstrahlen werden beim Abblenden bestimmte Linsenfehler verringert und die Schärfentiefe erhöht sich.
Diese Erhöhung kommt dadurch zustande, dass durch schlankere Lichtkegel die Unschärfekreise in einem grösseren Bereich vor und hinter der Schärfeebene so klein bleiben, dass sie vom Auge noch als scharf wahrgenommen werden:

(grosse Blende) 1.4 2 2.8 4 5.6 8 11 16 22 32 (kleine Blende) jede Stufe verringert das einfallende Licht um die Hälfte im Verhältnis zur nächsthöheren Stufe.

Die Öffnung der Blende verhält sich umgekehrt proportional zur Belichtungszeit: je größer die Blende (je mehr Licht durchgelassen wird), desto kürzer die Belichtungszeit - ist ja logisch!
Praktischer Einsatz:
1) Sportaufnahmen: wichtig sind kurze Belichtungszeiten - daher große Blenden verwenden
2) Nahaufnahmen: hier soll die Tiefenschärfe möglichst groß sein - kleine Blende verwenden
3) Portraits: Hintergrund soll "verschwimmen" - Teleobjektiv und kleine Blende (nur Gesicht ist scharf).

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