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Dolby Digital

Dolby Digital Recording ist ein Feature, das hochwertige digitale Recorder wie HDD-Recorder und DVD-Recorder bereitstellen, um analoge Tonsignale zu digitalisieren und datenkomprimiert aufzuzeichnen. Als Grundlage dient hierzu Dolby Digital. Anders als auf vorbespielten DVDs können bei selbstgebrannten Scheiben jedoch nur zwei Tonkanäle aufgezeichnet werden. Die Aufnahme beschränkt sich also auf Stereo.

Die Datenkomprimierung kann je nach Recordertyp entweder nur fest eingestellt oder über das gesamte Audiomaterial adaptiv angepasst werden. Letztere Variante spart einiges an Speicherplatz, benötigt aber mehr Rechenpower, was zu höheren Hardwarekosten führt. Standardmäßig liegt die Datenrate bei 192 kBit/s, was einem Achtel der PCM-Datenrate entspricht. Das PCM-Verfahren wird auf CD und von billigen digitalen Recordern verwendet. Es komprimiert die Daten nicht.

Der Hauptvorteil einer Aufnahme mit Dolby Digital Recording liegt in der nahezu hundert-prozentigen Kompatibilität mit allen DVD-Playern auf dem Markt. Da jedes erhältliche Gerät Dolby Digital unterstützen muss (im DVD-Standard vorgeschrieben), sollten auch alle selbst in diesem Format erstellten DVDs zumindest tontechnisch kompatibel zum Player sein.

Copyright © von heimkino-technik.de
Kanäle

Dolby Digital umfasst bis zu sechs Kanäle. Im einzelnen sind das:

* Vorne links und rechts,
* Vorne Mitte (Center),
* Hinten links und rechts (Surroundkanäle),
* LFE (Low Frequency Effects; Subwoofer).

Die häufigsten Kanalkonfigurationen sind:

* Dolby Digital 5.1 mit allen sechs Kanälen. Häufigstes Format für die Haupttonspuren einer DVD.
* Dolby Digital 2.0 mit zwei Kanälen (Stereo), teilweise sind auch Dolby-Pro-Logic-Informationen enthalten. Häufigstes Format für zusätzliche Tonspuren der DVD, wie Audiokommentare.
* Dolby Digital 2.1 mit drei Kanälen gesamt (davon zwei Stereo) und dem *LFE (Low Frequency Effects; Subwoofer).
* Dolby Digital 1.0 mit einem Kanal (Mono).
Manchmal anzutreffen als Audiospur für die DVD-Ausgabe sehr alter Filme.

Die volle Kanalausstattung wird als 5.1-Ton bezeichnet, da nur die ersten fünf Kanäle das komplette mögliche Frequenzspektrum von 20 Hz bis 20 kHz wiedergeben. Der LFE-Kanal ist auf Tieftoneffekte zwischen 20 und 120 Hz beschränkt.

Dolby Digital arbeitet mit diskreten Kanälen, d.h. alle Kanäle sind vollständig und prinzipiell unabhängig. Im Gegensatz dazu steht z.B. Dolby Pro Logic, das in einem Stereosignal per Matrixcodierung vier Kanäle verschlüsselt.

Audiokompression

Das Audiosignal wird in seiner Dynamik nicht komprimiert. Aufgrund der großen Kanalanzahl, der hohen Abtastrate von 48 kHz und der möglichen Auflösung zwischen 16 und 24 Bit fällt in unkomprimierter Form eine enorme Menge an Audiodaten an. Für die Tonspur eines zweistündigen Films liegt der Platzbedarf in der Region um 4 GB, was etwa der halben Speicherkapazität einer DVD entspricht. Deshalb arbeitet Dolby Digital mit einer verlustbehafteten Datenkompression. Das verwendete Kodierungsverfahren heißt AC-3 und wird im Standard ATSC A/52 beschrieben. Die Komprimierung basiert – wie auch bei z.B. MP3, Vorbis und AAC – auf der Tatsache, dass das menschliche Ohr bestimmte Toninformationen nicht wahrnimmt (siehe Psychoakustik).

AC-3 unterstützt Bit-Raten zwischen 32 und 640 kbit/s (Kilobit pro Sekunde). Auf einer DVD werden für 5.1-Ton gewöhnlich 384 oder 448 kbit/s verwendet, für Stereoton 192 oder 224 kbit/s. Im Kino liegt die Datenrate bei 320 kbit/s.
(Aus Wikipedia)
Dolby Digital Recording ist ein Feature, das hochwertige digitale Recorder wie HDD-Recorder und DVD-Recorder bereitstellen, um analoge Tonsignale zu digitalisieren und datenkomprimiert aufzuzeichnen. Als Grundlage dient hierzu Dolby Digital. Anders als auf vorbespielten DVDs können bei selbstgebrannten Scheiben jedoch nur zwei Tonkanäle aufgezeichnet werden. Die Aufnahme beschränkt sich also auf Stereo.

Die Datenkomprimierung kann je nach Recordertyp entweder nur fest eingestellt oder über das gesamte Audiomaterial adaptiv angepasst werden. Letztere Variante spart einiges an Speicherplatz, benötigt aber mehr Rechenpower, was zu höheren Hardwarekosten führt. Standardmäßig liegt die Datenrate bei 192 kBit/s, was einem Achtel der PCM-Datenrate entspricht. Das PCM-Verfahren wird auf CD und von billigen digitalen Recordern verwendet. Es komprimiert die Daten nicht.

Der Hauptvorteil einer Aufnahme mit Dolby Digital Recording liegt in der nahezu hundert-prozentigen Kompatibilität mit allen DVD-Playern auf dem Markt. Da jedes erhältliche Gerät Dolby Digital unterstützen muss (im DVD-Standard vorgeschrieben), sollten auch alle selbst in diesem Format erstellten DVDs zumindest tontechnisch kompatibel zum Player sein.

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Kanäle

Dolby Digital umfasst bis zu sechs Kanäle. Im einzelnen sind das:

* Vorne links und rechts,
* Vorne Mitte (Center),
* Hinten links und rechts (Surroundkanäle),
* LFE (Low Frequency Effects; Subwoofer).

Die häufigsten Kanalkonfigurationen sind:

* Dolby Digital 5.1 mit allen sechs Kanälen. Häufigstes Format für die Haupttonspuren einer DVD.
* Dolby Digital 2.0 mit zwei Kanälen (Stereo), teilweise sind auch Dolby-Pro-Logic-Informationen enthalten. Häufigstes Format für zusätzliche Tonspuren der DVD, wie Audiokommentare.
* Dolby Digital 2.1 mit drei Kanälen gesamt (davon zwei Stereo) und dem *LFE (Low Frequency Effects; Subwoofer).
* Dolby Digital 1.0 mit einem Kanal (Mono).
Manchmal anzutreffen als Audiospur für die DVD-Ausgabe sehr alter Filme.

Die volle Kanalausstattung wird als 5.1-Ton bezeichnet, da nur die ersten fünf Kanäle das komplette mögliche Frequenzspektrum von 20 Hz bis 20 kHz wiedergeben. Der LFE-Kanal ist auf Tieftoneffekte zwischen 20 und 120 Hz beschränkt.

Dolby Digital arbeitet mit diskreten Kanälen, d.h. alle Kanäle sind vollständig und prinzipiell unabhängig. Im Gegensatz dazu steht z.B. Dolby Pro Logic, das in einem Stereosignal per Matrixcodierung vier Kanäle verschlüsselt.

Audiokompression

Das Audiosignal wird in seiner Dynamik nicht komprimiert. Aufgrund der großen Kanalanzahl, der hohen Abtastrate von 48 kHz und der möglichen Auflösung zwischen 16 und 24 Bit fällt in unkomprimierter Form eine enorme Menge an Audiodaten an. Für die Tonspur eines zweistündigen Films liegt der Platzbedarf in der Region um 4 GB, was etwa der halben Speicherkapazität einer DVD entspricht. Deshalb arbeitet Dolby Digital mit einer verlustbehafteten Datenkompression. Das verwendete Kodierungsverfahren heißt AC-3 und wird im Standard ATSC A/52 beschrieben. Die Komprimierung basiert – wie auch bei z.B. MP3, Vorbis und AAC – auf der Tatsache, dass das menschliche Ohr bestimmte Toninformationen nicht wahrnimmt (siehe Psychoakustik).

AC-3 unterstützt Bit-Raten zwischen 32 und 640 kbit/s (Kilobit pro Sekunde). Auf einer DVD werden für 5.1-Ton gewöhnlich 384 oder 448 kbit/s verwendet, für Stereoton 192 oder 224 kbit/s. Im Kino liegt die Datenrate bei 320 kbit/s.
(Aus Wikipedia)

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