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Lokalisation

richtungsgebundenes Hören

Die Richtung, in der man etwas sieht, und die Richtung, aus der man den Schall hört, der zu diesem Ereignis gehört, sollen übereinstimmen.
Zum Beispiel: Sieht man in einem projizierten Film jemanden sprechen, so soll der Ton auch aus der Richtung der Projektionsfläche kommen.
Das menschliche Ohr kann in der Medianebene
Richtungsänderungen von 3 Grad wahrnehmen.
Der Direktschall bringt nicht nur Ausgewogenheit zwischen Bass, Mitte und Höhen, sondern bestimmt auch weitgehend die Klarheit, den Klang und die Sprachverständlichkeit.

Deshalb sollte zu jeder Projektionsfläche je ein Lautsprecher (Frontlautsprecher) rechts und links der Projektion angeordnet sein. Um einen gleichmäßigen Schallpegel zu gewährleisten, können zusätzlich zu den Frontlautsprechern Deckenlautsprecher verwendet werden.

Bei großen Räumen - über 15 m Länge - sollten nach jeweils 8 m weitere Frontlautsprecher angeordnet werden, um das Richtungshören zu unterstützen. Da sich der Schall mit 333 m/Sekunde, das Licht aber mit 300 Mio. km/Sekunde ausbreitet, kommt der Schall aus dem hinteren Lautsprecher um 2,4 Hundertstel Sekunden früher an als der Schall aus den Lautsprechern neben der Projektionsfläche und das ist hörbar und störend! Deshalb verzögert man den Schall der Stützlautsprecher mit einem Digitalen Sound-Prozessor (DSP).

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