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Nackenbügel-Mikrofon

(englisch "Headset microphone"):

Von allen Mikrofonarten bringt diese Art die besten Ergebnisse, weil

- es ganz nahe am Mund liegt und damit die Gefahr einer Rückkopplung minimiert
- es sich immer in gleicher Entfernung zum Mund befindet, egal wohin man den Kopf bewegt
- Kleidung, Manuskripte etc. keine Störgeräusche hervorrufen.

Wie der Name sagt, wird das Mikro um den Nacken gelegt. Über eine dünne Leitung wird es mit dem Taschensender verbunden, den man einsteckt oder am Rücken befestigt.
Ein naher Verwandter ist das Ohrbügel-Mikrofon, das mit einer Klammer auf ein Ohr gesteckt wird.

Zum Begriff "Lavalier-Mikrofon" - im letzten Newsletter - hat uns Hr. Ing. Harald Steindl
(Fa. Mocom) freundlicherweise folgende Anmerkungen zukommen lassen:

Ein "Nachteil", der eigentlich keiner ist, fällt mir noch ein und ist meiner bescheidenen Meinung nach der HÄUFIGSTE Grund fürs "nicht funktionieren". Aufgrund des relativ großen Besprechungsabstandes gibt es bei einem Lav-Mic keinen Nahbesprechungseffekt. Dieser ist primär als Bassanhebung hörbar und sorgt für eine unnatürlich druckvolle Stimme wie man sie von einem Handmikrofon her kennt bzw. wie es klingt, wenn ich Ihnen direkt ins Ohr spreche!!

Faktum 1: Unabhängig von der Verstärkung wird ein Lav-mic NIEMALS so klingen. (Zu!)
Viele User "suchen" aber diesen Sound (= "drehen lauter bis sie den Lautsprecher hören") und erhöhen die Verstärkung daher immer mehr. DANN koppelt es natürlich irgendwann.

Faktum 2: Ein "Anstecker" ist SEHR gut geeignet für sog. "Voice Lifting Systeme" oder auch "Speech Support Systeme", d.h. jene Anlagen, wo die natürliche Stimme einfach nicht bis in die letzten Reihen trägt, aber viele näher sitzende Hörer durchaus mit "nur" dem Original des Sprechers auskommen. Dazu zählen 90 % der Vorträge bei SCHULUNGEN, in Klassen-zimmern etc. Ungeeignet sind sie dort, wo ich "Sound machen" muss, d.h. wo sich der Sprecher DURCHSETZEN muss, weil die Hörer nicht ZUHÖREN!

Faktum 3: Direkt unter einem Deckeineinbau-Lautsprecher geht's definitv nicht!

Faktum 4: Bei der optimalen Platzierung, oft ein Diskussionsgrund, hilft folgende Regel:
Man blickt gerade aus und tippt mit dem Daumen an die eigene Kinnspitze und spreizt die Hand nach unten. Dort wo die Spitze des kleinen Fingers die Krawatte berührt, DORT gehört das Mic hin!"

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