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Brennweite

Die Brennweite (f) ist in der Optik der Abstand eines Brennpunkts (F, auch Fokus genannt) von dem ihm zugeordneten Hauptpunkt (H) auf der Linse oder dem Hohlspiegel bei parallel einfallendem Licht.

Den Kehrwert bezeichnet man als Brechwert oder Brechkraft.

Eine Brennweite, welche der Bilddiagonale der Kamera entspricht, wird als Normalbrennweite bezeichnet, das entsprechende Objektiv als Normalobjektiv. Beim Kleinbildformat ist dies ein Objektiv mit einer Brennweite von 50 mm (exakt wären es 43 mm).

Weitwinkel-Objektive: Alle Objektive mit einer Brennweite, die kürzer als 43 mm ist.
Tele-Objektive: Alle Objektive mit einer Brennweite, die länger als 50 mm ist.

Portraitobjektive:
Teleobjektive mit Brennweiten zwischen etwa 80 mm und 105 mm, teilweise auch bis 135 mm (bei Kleinbildkameras) werden aufgrund der verringerten Schärfentiefe und der als angenehm verzerrungsfrei, aber noch nicht als flach empfundenen Abbildung menschlicher Gesichter gerne für die Porträtfotografie verwendet, um das Gesicht oder die Person aus dem Hintergrund herauszulösen.

Grundsätzlich gelten in der Digitalfotografie die gleichen Gesetze. Man muss nur die Größen umrechnen.
z.B.: hat ein bildgebender Chip nur 1/6 der Diagonale einer Kleinbildkamera, so hat auch das Normalobjektiv nur 1/6 der Brennweite eines Normalobjektivs (50 mm : 6 = 8,3 mm)

Aus Wikipedia entnommen, gekürzt sowie ergänzt.

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