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Lichterzeugung

Prinzipiell können 3 verschiedene Arten der Lichterzeugung unterschieden werden:
Temperaturstrahler, Nieder- und Hochdruckentladung.

Temperaturstrahler
Erwärmung eines Drahtes durch elektrischen Stromdurchgang auf eine möglichst hohe Temperatur. Vorbild ist die Sonne mit 6000 K Oberflächentemperatur. Das Element Wolfram, mit dem höchsten Schmelzpunkt aller Metalle(3683 K), ist dazu am Besten geeignet.
Bsp: Glühlampen und Halogenglühlampen.

Lumineszenzprozesse (Niederdruckentladung)
Die in Quecksilber-Gasentladungen für die Lichterzeugung zunächst ungenutzte und nicht sichtbare UV-Strahlung wird durch Leuchtstoffe in sichtbares Licht umgewandelt.
Beispiel: Leuchtstofflampen,
Kompaktleuchtstofflampen.
Bei Light Emitting Diodes (LEDs) wird in Umkehrung des Prinzips der Diode bei Anlegung einer Spannung (Vorwärtsspannung) Licht in einem relativ schmalbandigen Spektrum emittiert. Die ausgestrahlte Wellenlänge des Lichts wird durch die verwendete Technologie (Substrataufbau) bzw. Dotierung des Halbleitermaterials bestimmt.

Gasentladungen (Hochdruckentladung)
In einem abgeschlossenen Glas- oder Keramikvolumen, das mit Edelgasen, Metalldämpfen und seltenen Erden gefüllt ist, findet bei Anlegen einer Spannung eine Bogenentladung statt. Die dabei entstehende direkte Eigenstrahlung der gasförmigen Füllsubstanzen setzt sich zur gewünschten Lichtfarbe zusammen.
Beispiel: Quecksilber-, Halogenmetalldampf- und Natriumdampflampen.

Im nächsten Newsletter folgt die Begrifferklärung "Hochdruckentladungslampen".

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