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Keystone

Keystone-Korrektur
Keystone nennt man die Verzerrung eines projizierten oder aufgenommenen Bildes, die entsteht, wenn die Kamera oder der Projektor schräg zum Motiv oder der Projektionsfläche gehalten werden. Korrigiert kann diese trapezförmige Verzerrung entweder durch ein Verschieben der Optik, parallel zur Bildebene (lens shift) oder elektronisch korrigiert werden. Die optische Korrektur ist wesentlich aufwendiger, aber die gesamte Qualität des Bildes bleibt erhalten. Bei der elektronischen (rechnerischen) Korrektur werden auf der einen Seite jene Pixel weggerechnet die zuviel da sind, auf der anderen Seite hinzu gerechnet. Dies ist billiger, verschlechter aber die Qualität des Bildes wesentlich. Die Verschlechterung ist unabhängig vom Grad der Korrektur (schon bei 1 % ist das Bild wes3entlich schlechter!)
Übrigend heißt die deutsche Bezeichnung dieses Phänomens "Scheimpflug-Effekt" nach dem österreichischen Physiker Theodor Scheimpflug 1865-1911

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