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VGA

Der VGA-Anschluss ist ein analoger Bildübertragungsstandard für Stecker- und Kabelverbindungen zwischen Grafikkarten und Anzeigegeräten.
Dieser wurde 1987 mit dem Video Graphics Array (VGA) von IBM eingeführt.

VGA-Leitungen können nur analoge Signale übertragen. Es sind 15 Pins vorhanden.
Der 9. Pin dient der Stromversorgung externer Geräte (+5V) und wird meist nicht verwendet.
Sind die übrigen 14 Pins beschaltet, spricht man von einem "voll beschalteten Anschluss", der auch die Plug-and-Play-Funktion ermöglicht.

Die VGA-Stecker und Buchsen sind sehr breit und können deshalb schlecht, oder gar nicht, in Leerrohre eingezogen werden.
Die einzelnen Kabel-Lizen müssen bei VGA-Anschlüssen in der Regel an die einzelnen Pins angelötet werden.
Es gibt aber Speziallösungen, bei denen Anschlüsse verwendet werden, die ein Schrauben erlauben.

Wichtig: Ende 2010 gaben Intel und AMD bekannt, ab dem Jahr 2015 kein VGA mehr in ihren Produkten zu unterstützen.
Bei neuen Installationen sollte man daher unbedingt ein HDMI-Kabel miteinziehen, da das Nachziehen von Kabeln meist schwierig oder unmöglich ist.

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