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Zeitlupe

Die Zeitlupe (auch Slow Motion, engl. ‚langsame Bewegung‘ oder Akronym Slomo) ist eine in der Filmtechnik und Computersimulation angewandte Methode, die Bewegungsabläufe verlangsamt darstellt.

Das ihr zugrunde liegende Prinzip geht auf eine Erfindung August Musgers aus dem Jahre 1904 zurück.
Das erste Gerät zur Herstellung von Zeitlupenaufnahmen basierte auf Musgers Erfindung und wurde 1916 von der Dresdner Firma Ernemann der Öffentlichkeit vorgestellt. (Aus Wikipedia).

Eine Zeitlupenaufnahme entsteht, wenn man mehr als 24 Bilder/Sekunde (PAL) oder
30 Bilder/Sek (NTSC) aufnimmt. Analoge Verfahren erreichen bis zu 200.000 Bilder/Sec (englisch fps = frames per second). Digitale Verfahren bis zu 1 Mio. fps.
(Bei so hohen Geschwindigkeiten wird aber meist nur ein Bruchteil einer Sekunde aufgezeichnet).

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