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Gain

Leuchtdichtefaktor/Gain:
Wesentlich für den Betrachter ist die Betrachtungskennzahl, die sich aus dem Leuchtdichtefaktor und dem Streuwinkel der Bildwand ergibt = maximale Betrachterfläche. Englische oder amerikanische Hersteller geben den Begriff "Gain" an. Dies ist nach der britischen Norm BS 5382 von 1982 die gleiche Größe, wie die als Leuchtdichtefaktor nach DIN 10045 Teil 4 festgelegt ist. In der US-Norm wird diese Größe ebenfalls als Gain bezeichnet. In allen drei Fällen wird die zu untersuchende Bildwand gegen eine Bezugsfläche, z. B. eine gepresste Platte aus Barium-Sulfat (bei DIN) oder Magnesium- Karbonat oder Magnesium-Oxyd (bei BS und ANSI) gemessen und das Verhältnis der Leuchtdichte bei 5grad Abstrahlungswinkel angegeben. Angaben ohne definierten Bezug zu einer Norm sind als irrelevant zu bezeichnen.
Wichtig: Da jede Projektions-Fläche ein passives Gerät ist, kann nie mehr Licht abgestrahlt werden, als projiziert wird!
Wird durch eine speziel behandelte Oberfläche viel Licht genau nach vorne (in Richtung Projetor) abgestrahlt, nimmt das zur Seite abgestrahlte Licht ab.
d.h.: Projektionsflächen mit hohem "Gain" haben einen engeren Betrachtungswinkel, als solche mit niedrigerem "Gain".

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